Why nations fail – Warum Nationen scheitern

18. Juni 2012 | Von | Kategorie: Buch

Why nations fail von den Why nations fail erklärt, warum manche Ländern arm und andere arm sind beiden Autoren Daron Acemoglu und James Robinson wurde im März veröffentlicht, dass die englisch-sprachige Presse zu wahren Begeisterungsstürmen veranlasst hat. Alle großen Zeitungen Amerikas und Englands sind sich einig, dass das Buch „Why Nations fail“ zu den Büchern gehört, die man gelesen haben muß.

Die beiden Autoren sind ausgewiesene Fachleute. Daron Acemoglu ist Professor für Ökonomie am  renommierten MIT,   James Robinson Professor für Staatskunde in Havard. Beide Universitäten liegen in Cambridge nahe Boston in  Massachusetts und gehören zu den angesehensten Hochschulen des Landes.

In dem Buch „Why nations fail“ wird anschaulich erklärt, warum manche Länder arm und manche reich sind

In diesem Buch legen die beiden Autoren dar, warum manche Ländern reich und manche arm sind und das angefangen im antiken Rom bis hin zum modernen Botswana. Es eröffnet den Blick auf die Wurzeln politischen und ökonomischen Erfolgs.

Die beiden Professoren der renommierten Universitäten erklären in why nations fail was die reichen von den armen Ländern unterscheidet

Der populäre Wissenschaftler Jared Diamond schreibt auf dem Buchcover: ‚Es wird sie auf jeder Party zu einem faszinierenden Redner machen. Aber es wird sie ebenfalls zum Nachdenken anregen.”

Das Buch ist eine gut lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie. Dieses Buch wird unsere Sicht auf die ökonomische Entwicklung nachhaltig verändern.

So manches wissenschaftliche Buch wie etwa why nations fail ist spannend wie ein Krimi

Es gibt drei gute Gründe dieses Buch zu lieben. Es erklärt die nationalen Einkommensunterschiede  der modernen Welt, gewürzt mit spannenden Geschichten, zum Beispiel warum Botswana wirtschaftlich aufblüht und warum Sierra Leone dies nicht tut und es macht Spaß es zu lesen.

Auch wenn es derzeit nur auf englisch erschienen ist, sollte man sich die Mühe machen, das Buch zu lesen. Zum Glück gelingt es amerikanischen Autoren komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen, somit steht dem Lesegenuß nichts entgegen.


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