Der Adler der neunten Legion


Wieder mal gab es gratis Kino Tickets von TV-Spielfilm. Am 28. Februar durften bundesweit 5000 Kinobesucher vorab erleben, wie Marcus Aquila die Ehre seiner Familie und Roms rettet.

Der junge Befehlshaber Marcus erhält das Kommando über eine Festung in Britannien. Zunächst hat er einen schweren Stand bei seinen Männern, da sein Vater, der vor 20 Jahren im Norden Britanniens verschwunden ist, in ganz Rom als Feigling gilt. Marcus beweist seinen Mut, wird aber schwer verletzt und wird in Ehren aus der Armee entlassen.

Er erholt sich im Haus seines Onkels, rettet dort dem Sklaven Esca das Leben, der ihm dafür Treue schwört.

Während Marcus seine Verletzungen auskuriert, reift in ihm der Gedanke, die Ehre seines Vaters und seiner Familie wieder herzustellen.

In Begleitung Escas reist er in den Norden in Richtung Kaledonien, nördlich des Hadrianswalls, um den Adler, die Standarte der neunten Legion zu suchen und herauszufinden, was mit den 5000 Mann der Neunten Legion geschehen ist.

Der Adler der neunten Legion ist praktisch ein Western in Römergewand und recht spannend, dennoch stört es, dass der Film so moralisch “rüberkommt”. Es geht um Ehre und Männerfreundschaft, um Versprechen und Treue. Der Adler ist prinzipiell eher ein Männerfilm, so geht es hier nur um oben genannte Themen, die Liebe bleibt völlig auf der Strecke.


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