Geschenke: Kein Stress an Weihnachten

28. September 2009 | Von | Kategorie: Gemischtes

Wer es immer wieder vergisst Geschenke für Weihnachten zu kaufen, der kann sich auch Gutscheine hinlegen. Damit ist man immer auf der sicheren Seite.

Es ist Herbst, morgens haben wir oft schon Bodennebel, es ist kalt, meist im einstelligen Bereich, erst die Sonne lässt die Temperaturen auf um die 20° C steigen. Das Laub verfärbt sich, in den Wäldern riecht es nach Steinpilzen auf den Streuobstwiesen nach Äpfeln. Alles Anzeichen dafür, dass wir langsam aber sicher auf das Jahresende zugehen. Das verlässlichste Zeichen aber ist sicher die Auslage der Supermärkte, dort findet man seit etwa vier Wochen Lebkuchen und Printen, Dominosteine und Spekulatius und die ersten Christstollen gesellen sich sicher auch bald dazu.

Spätestens wenn das erste Weihnachtsgebäck in den Supermärkten liegt, sollte man sich auch um die Geschenke kümmern

Wer vorausschauend plant, der sollte langsam über die passenden Geschenke für seine Lieben nachdenken, denn jetzt gibt es nirgendwo Hektik, die Läden sind noch leer und die Regale voll. Also wer jetzt nichts findet, ist selber Schuld.

Bei den Weihnachts Shoppern kann man zwischen verschieden Charakteren unterscheiden. Die Einen kaufen ab dem 27. 12. die Geschenke für das nächste Jahr, da die ausgewählten Stücke nie wieder so billig werden, dann werden diese „Schätze“ daheim versteckt und vergessen und vermutlich erst nach Weihnachten durch Zufall gefunden. Dann gibt es die, die ab dem Sommer Ausschau halten, ob sie ein passendes Präsent finden, eine Gruppe beginnt zwar rechtzeitig Mitte November mit ihren Planungen, aber an der Durchführung scheitert es, da sie keine Ahnung haben, was sie schenken sollen. Dann gibt es noch den, der sich keine Gedanken macht und entweder einen Gutschein oder gleich Bargeld verschenkt.

Geschenke sollen vor Allem zeigen, dass man an den Beschenkten gedacht hat

Eine bedauernswerte Gruppe sind die, die in ein Geschäft gehen, dem Personal sagen, was das Geschenk kosten darf und dann „irgendetwas“ einpacken lassen, da die Beschenkte es nach den Feiertagen so wie so umtauscht, egal was es ist (Diese Situation habe ich original so erlebt, sonst hätte ich nie geglaubt, dass das möglich ist!). Immer wieder gern gesehen sind die, meist Ehemänner, die völlig übersehen haben, dass schon wieder Weihnachten ist. Sie rennen wenige Stunden vor Ladenschluss in die Geschäfte, lassen sich einige Geschenke vorlegen und wählen nicht selten das Teuerste, weil damit das schlechte Gewissen beruhigt ist.


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