Kosmetiker: Im Dienste der Schönheit

19. September 2009 | Von | Kategorie: Beauty, Gemischtes

Der Gang zum Kosmetiker ist im Idealfall erholsam und die Wirkung sichtbar.

Ich muss gestehen: ich gehe gern zur Kosmetikerin. Es macht mir Spaß. Ich lass mich gern verwöhnen. Das gibt mir eine Stunde nur für mich, kein Telefon, niemand will was. Man liegt einfach nur da und lässt machen, lässt sich verwöhnen. Einfach toll, zumindest wenn die Kosmetikerin ihren Beruf gelernt hat und ihn verantwortungsvoll ausübt.
Die Frage ob man zu einer Kosmetikerin geht oder nicht, polarisiert die Frauen. Wenn man eine kosmetische Behandlung nicht grundsätzlich ablehnt, hängt die Begeisterung stark von den gemachten Erfahrungen ab.

Der Gang zum Kosmetiker polarisiert

Der Gang zur Kosmetikerin gehört für die Meisten in die Kategorie „nicht zwingend erforderlich“ aber angenehm.

Ich habe langjährige Erfahrungen mit Kosmetikerinnen gemacht, da gab es alles von sinnlos schmerzhaft über schmerzhaft und effektiv bis hin zu angenehm und effektiv.

Der Beruf der Kosmetikerin hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vor Jahren war ich bei Einer, die als ungelernte Kraft bei einer ausgebildeten Kosmetikerin in der Kabine „werkelte“. Eigentlich hätte ich nach der Gesichtsbehandlung mit Hilfe einem Bimsstein nie wieder einen Salon betreten dürfen. Nach jahrelanger Abstinenz habe ich mich vertrauensvoll in die Hände einer Frankfurter Kosmetikerin begeben, die ihren Job recht gut gemacht hat. Das Problem war nur, dass sie permanent versucht hat, mir neue Produkte zu verkaufen. Irgendwann war ich es Leid. Danach war ich mit großem Abstand immer mal wieder bei irgendwelchen  Kosmetikerinnen, die ihre Aufgabe mehr oder weniger halbherzig erledigt haben. Einer war ich über einen längeren Zeitraum treu, nachdem ich mich aber über ihre Mitarbeiterinnen geärgert hatte, bin ich sicher für ein Jahr nicht bei ihr gewesen.

Den richtigen Kosmetiker finden

Vor etwa zwei Jahren schwärmte mir eine Freundin  von ihrer Kosmetikerin in Bad Homburg vor. Irgendwann erzählte sie mir, dass sie sich mit einem eigenen Studio selbständig gemacht habe. Da ich gerade auf der Suche nach einer neuen Kosmetikerin war, kam mir das wie gerufen.

Also machte ich einen Termin und ließ mich überraschen. Aufgrund meiner unterschiedlichen Erfahrungen war ich verhalten optimistisch.

Nach der einstündigen Behandlung war ich  mehr als positiv überrascht und überzeugt. Mein nächster Termin war umfassender und dauerte rund doppelt so lange. Spätestens jetzt hatte es das Niveau eines Kurzurlaubs oder wenigstens eines Aufenthalts in einem  Day Spa, allerdings mit weniger Aufwand.


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