Jack Ryan: Shadow Recruit mit Chris Pine

26. Januar 2014 | Von | Kategorie: Kino, Spionage, Thriller

Jack Ryan Shadow RecruitJack Ryan ist der Held einer Thriller Serie. Am 27. Februar 2014 kommt ein neuer spannender Agenten Thriller in die deutschen Kinos. Nach „Der Anschlag“, „Die Stunde des Patrioten“, „Das Kartell“ und „Jagd auf Roter Oktober“ wurde mit „Shadow Recruit“ der fünfte Jack Ryan Thriller von Erfolgsautor Tom Clancy  verfilmt, wobei der aktuelle Film erstmals nicht auf einem tatsächlichen Buch basiert, sondern auf einem Manuskript, in dem es nicht konkret um den bekannten Helden geht. Wie in allen Jack Ryan Filmen kämpft Jack auch im fünften Teil mit seiner schärfsten Waffe, mit seinem brillanten Verstand. Was den Charakter so sympathisch macht, ist dass er relativ normal ist. Er kämpft nicht mit High Tech Waffen sondern setzt lieber seinen Verstand ein und kämpft nur, wenn er es nicht umgehen kann und dann auch eher altmodisch mit den Fäusten.

Jack Ryan: Shadow Recruit bietet 105 Minuten spannende Unterhaltung

Jack studiert in London Wirtschaft, als er über das Fernsehen vom Anschlag auf das World Trade Center erfährt. In der nächsten Einstellung sitzt er in einem Militärhubschrauber in Afghanistan, der abgeschossen wird. Jack überlebt schwer verletzt. In der Reha erregt er nicht nur die Aufmerksamkeit seiner Ärztin sondern auch die eines CIA Agenten, der Jack anbietet als Analyst zu arbeiten. Jack schließt sein Studium ab, das er aufgrund des Militäreinsatzes unterbrochen hat und arbeitet als Finanzanalyst an der New Yorker Wall Street. Seine Freundin die Ärztin Cathy, die er aus der Reha kennt weiß nicht, dass er ein CIA Undercover Agent ist. Jack beobachtet Finanzströme, als ihm verborgene Konten des russischen OligarchenViktor Cherevin stutzig machen. Er informiert seinen Vorgesetzten CIA-Agenten William Harper, der ihn nach Moskau schickt, um herauszufinden was sich dahinter verbirgt.

Um die Welt zu retten muss Jack Ryan nach Moskau reisen und riskiert dabei nicht nur sein Leben

Jack reist nach Moskau und merkt schnell, dass ihn sein Gefühl nicht getäuscht hat. Bei seinem Auftrag kommt ihm seine Ausbildung als Marine mehr als einmal zu Gute. Schnell merkt er, dass der Milliardär Viktor Cherevin mit allen Mitteln verhindern will, dass Jack seine Pläne durchkreuzt. Als Cathy in Jacks Hotel auftaucht, bietet dies sowohl eine riesen Chance als auch ein weiteres Risiko. Jack kommt an die Daten, muss allerdings seine große Liebe aus den Händen des Schurken befreien. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch das nächtliche Moskau rettet er Cathy und reist gemeinsam mit ihr und seinen CIA Kollegen zurück nach New York. Auf dem Heimflug kommen sie gemeinsam dem ganzen Plan auf die Spur und so kann Jack in letzter Minute New York und die ganze Welt retten.

Natürlich könnte man sagen, dass es wieder ein typischer amerikanischer Film ist. Attraktiver Mann lernt schöne Frau kennen, muss Schurken bekämpfen um die Welt zu retten. Am Ende bekommt er die Frau, rettet die Welt und der Präsident gratuliert ihm. Natürlich sind solche Filme im Ergebnis vorhersehbar, doch wer will schon ein anderes Ende? Filme wie Jack Ryan schaut man sicher nicht, weil einen interessiert wie er ausgeht, sondern weil man sehen will wie das Gute über das Böse triumphiert. Das mag platt sein, aber es ist sicher unterhaltsam. Auch wenn die Geschichte einige leichte Schwächen hat, so sind doch die Schauspieler allesamt sehenswert, so dass einem unterhaltsamen Kinoabend nichts im Wege steht.


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