Rezept: Salsa di Pomodoro – Tomatensauce

28. November 2009 | Von | Kategorie: Rezept, Sauce

Mit einem Salsa oder Dip Rezept kann man manches Essen aufwerten.

Dieses Rezept stammt aus einem italienischen Kochkurs und wurde sofort zu unserer Lieblings Salsa. Sie ist schnell gemacht und ist angenehm würzig. Letztes Jahr haben wir mit Freunden Raclette gegessen, eigentlich ein langweiliges und wahnsinnig fettiges Essen. Jeder schichtet, gratiniert und futtert darauf los, als bestünde die Gefahr, dass irgendjemand am Tisch nicht satt werden würde. Dabei fehlt diesem Essen irgendwie die Frische. Doch dieses mal hatten wir eine hausgemachte Salsa dabei, die mit der richtigen Dosis Schärfe und Säure eine angenehme Frische in dieses  „stopfige“ Essen brachte.

Dieses Rezept stammt aus einem italienischen Kochkurs

Es ist eine Tomaten Salsa, die ich eigentlich als Beilage zu einer Hähnchenbrust zubereitet hatte, aber auch zu einem gebratenem Fisch schmeckt sie fantastisch und so dachte ich, dass sie dem schweizer Nationalgericht auch nicht schaden kann.

Zutaten:

Die kalt servierte Salsa lässt sich schnell und einfach und auf Vorrat vorbereiten. Für die Salsa di Pomodoro  benötigt man 50 g getrocknete Tomaten (eingeweicht und fein gehackt), 1 fein gehackte rote Zwiebel, 1 Eßlöffel Kapern, 2 Eßlöffel fein gehackte schwarze Oliven, Salz, Pfeffer, Abrieb von einer halben ZitroneSaft von einer halben Zitrone, 2 Eßlöfffel Balsamico (rosso), 50 ml Tomatensaft, 4 Eßlöffel süße Chilisauce, 3 Eßlöffel Knoblauchöl, 150 ml Olivenöl, 3-4 Eßlöffel fein geschnittene Blattpetersilie, eventuell etwas Zucker.

Mit dem  Rezept für die Tomatensalsa lassen sich viele Gerichte aufwerten

Rezept:

Zunächst stellt man das Knoblauchöl her, dafür mischt man reichlich gepressten Knoblauch mit Olivenöl und lässt es ziehen.

Dann geht eigentlich Alles ganz schnell. Man mischt Tomaten, Zwiebeln, Oliven und Kapern, würzt das Ganze mit Zitronenabrieb und den restlichen Zutaten, schmeckt das Alles ab und lässt die Salsa eine Stunde ziehen.

Perfekt!

Der Vorrat reicht für mehrere Mahlzeiten und adelt fast alle Gerichte, die nicht süß sind.


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