Dole: Gesund und sensibel – „Dole Earth“

31. Mai 2012 | Von | Kategorie: Küche

Die Banane kämpft mit dem Apfel um den Titel „Beliebtestes Obst“ der Deutschen. Während Äpfel vor der Haustür wachsen und man ihnen praktisch dabei zusehen kann, kommen die gelben Mineralstoff- und Vitaminbomben von weit her. Doch wo genau kommen sie her, meist ist es Mittel- und Südamerika, doch Transparenz im Anbau gab es bislang kaum. Man kennt ein oder zwei Firmen, die Bananen anbauen und vermarkten, mehr ist bislang kaum bekannt.

Dole baut die empfindlichen Früchte auf seinen Plantagen an

Die amerikanische Firma Dole bietet auf der Seite Dole Earth einen ganz neuen Service. Wer Bananen von Dole kauft, findet auf dem Etikett eine Nummer, den so genannten Farm Code, mit dessen Hilfe man nicht nur herausfinden kann, aus welchem Land die süßen Früchte stammen, sondern sogar von welcher Plantage. Auf der Webseite erfährt der interessierte Obstfreund alles rund um das Thema Zucht, Anbau und Transport des sensiblen Obstes.

Neben der hohen Qualität der Früchte und natürlich dem tollen Geschmack legt der Verbraucher natürlich auch immer mehr Wert auf die Umstände der Produktion. Stichwort: Soziale Verantwortung des Unternehmens. Auch in diesem Bereich ist Dole offen und berichtet über die sozialen Projekte in den Erzeugerländern. Ein Video zeigt Familien der Plantagenarbeiter, die Dank der Dole Foundation Schulbildung, eine Berufsausbildung und medizinische Versorgung erhalten. Das ist in diesen Ländern leider nicht selbstverständlich.

Dole kümmert sich um Arbeitsschutz und Umweltschutz

Natürlich gibt es auch reichlich Informationen zu allen Themen rund um die Firma Dole. Auf Dole Europe präsentiert sich der weltweit größte Anbieter von Obst und Gemüse und informiert nicht nur über sein großes Sortiment sondern auch über die Geschichte der Firma, die Anbaugebiete und interessante Informationen rund um das Thema Obst.

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