Espresso: Der perfekte Abschluß eines Essens

21. März 2010 | Von | Kategorie: Küche, Küchenhelfer

Ein Espresso räumt nach dem Essen den Magen auf. Ideal wenn er aromatisch und säurearm ist.

Beim klicken durch die unendlichen W(S)eiten des Internets bin ich auf einen sehr hübschen Blog zum Thema Kaffee gestoßen. Auf dem Barista Blog stellt Arne Preuß fest, dass man oft schlechten, ja fast ungenießbaren Espresso serviert bekommt.

Ich muss gestehen, dass ich zu wenig Ahnung von Kaffee habe, um das zu beurteilen. Ich bin auch nicht wirklich ein Kaffeefan. Den beliebten Wachmacher trinke ich eigentlich nur in Form der modernen und sehr beliebten „Kaffeegetränke“ wie etwa Cappuccino, Latte oder, nach dem Essen, Espresso macchiato.

Espresso schließt ein üppiges Essen ab

Mir ist schon mal aufgefallen, dass bei einer Kaffeepadmaschine für den Hausgebrauch (Tassimo System) der Espresso irgendwie dünn und extrem sauer schmeckt. Mag sein, dass ein Bedienungsfehler vorlag, trotzdem hat er mir nicht geschmeckt. Wenn jemand, ob Laie oder Profi den Espresso (zumindest das fertig gemahlene Pulver) von Lavazza verwendet, egal welche Sorte, bekomme ich nach kurzer Zeit Magenkrämpfe. Aber wenigstens schmeckt mir der Kaffee einigermaßen. Toll fand ich den Espresso von New York (kommt aus Italien), doch leider hat unsere „Pavoni“ Siebträgermaschine das zeitliche gesegnet, nachdem mein Mann sie mit Essigessenz entkalkt hat. Achtung: Niemals teure Kaffeemaschinen mit Essigessenz entkalken, das ist ihr garantiertes Ende!

Espresso sollte nicht zu sauer sein, damit er gut verträglich ist

Für mich stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien ich nach dem Espresso(Genuss?) schlafen kann oder nicht.

Mal trinke ich beim Italiener einen Espresso macchiato, falle hinterher ins Bett und schlafe wie ein Baby und ein anderes Mal schlafe ich in den darauf folgenden Nächten zusammen keine 4 Stunden und laufe den Rest der Woche rum wie Falschgeld. Woran kann das liegen? Ich trinke nicht übermäßig viel Alkohol und esse weder schwer noch fett. Wäre die Lösung auf den Espresso zu verzichten? oder lieber stattdessen einen Sambuca zu trinken?


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