Blumenkohl, Broccoli und Romanesco

13. September 2009 | Von | Kategorie: Gemüse, Küche

Blumenkohl ist ein sehr beliebtes Gemüse. Wie alle Kohlsorten ist der Blumenkohl gesund. Er wird meist gekocht gegessen.

Der Blumenkohl ist eine Zuchtform des wilden Gemüsekohls und stammt ursprünglich aus Kleinasien, wird aber bereits seit dem 18. Jahrhundert in  Europa angebaut. Der Karfiol, wie er in Süddeutschland und Österreich genannt wird, hat fleischige Blütensprossen, die zusammen gewachsen sind. Der Blütenstand bildet sich, im Gegensatz zu anderen Kohlsorten bereits im ersten Jahr. Wird der Kohl nicht geerntet, schießt er und fängt an zu blühen.

Blumenkohl ist ein Gemüse, dass gesund und vielseitig ist

Heute wird das Vitamin C und Mineralstoff haltige Gemüse weltweit angebaut. Der Blumenkohl ist ein gut verträgliches Gemüse, das sowohl roh als auch gekocht gegessen werden kann.  Der Karfiol ist in aller Regel weiß bis cremefarben, da die Hüllblätter die knospigen Blütenstände komplett abdecken. Dunkle Flecken und Verfärbungen zeugen von falscher Lagerung nach der Ernte und mindern die Qualität.

Ein naher Verwandter des Blumenkohls ist der Romanesco, der seinen Namen daher hat, dass er in der Nähe von Rom gezüchtet worden ist. Der kälteempfindliche Romanesco ist wie der Broccoli grün, weil die Hüllblätter nicht geschlossen sind. Der Effekt ist ähnlich wie beim grünen Spargel. Sobald das Gemüse der Sonne ausgesetzt wird, verfärbt es sich grün. Aufgrund der geschlossenen Hüllblätter ist der Blumenkohl daher weiß.


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