VITALIS: Frucht Genuss Früchte-Vollkorn-Müsli

4. Dezember 2011 | Von | Kategorie: Küche

Dieser Becher ist natürlich nicht nur für das Vitalis Müsli. Müsli und Milch getrennt aufbewahren und bei Bedarf zusammenbringen. Der Löffel ist auch mit dabei.

Vor drei Wochen bekam ich ein großes Paket von den Frankfurter „Konsumgöttinnen“ zugeschickt. Einige Tage vorher hatte ich mich auf der Webseite als Tester registriert und mich dann auf einen Vollkorn-Müsli-Test beworben. Ich hatte Glück und wurde gleich bei meiner ersten Bewerbung ausgewählt.

Dr. Oetker hat zwei neue Müslis in das Programm aufgenommen und wollte die Meinung von 5000 Testerinnen einholen. Im Angebot waren zwei verschiedene Müslis der Sorte „VITALIS Frucht Genuss Früchte-Vollkorn-Müsli“, einmal mit und einmal ohne Rosinen. Im Paket befanden sich je zwei Pakete beider Sorten, entweder zum selber essen oder zum Verschenken in der Familie oder im Freundeskreis.

Dr. Oetker bringt Müsli unter der Marke Vitalis auf den Markt und es gibt viele leckere Sorten

Beide Müslis bestehen aus Vollkorn-Flocken mit unterschiedlichen getrockneten vor Allem exotischen Früchten und einmal mit und einmal ohne Rosinen.

Die Variante mit den Rosinen war deutlich zu rosinenlastig, sogar für diejenigen Müsliesser, die eigentlich gerne Rosinen in ihrem Müsli haben. Dieses wird dadurch deutlich zu süß. Mir persönlich ist die Rosinen freie Variante deutlich lieber.

Einige Tage nachdem das Müsli geliefert wurde, schickten die „Konsumgöttinnen“ einen Link zu einem Bewertungsbogen, den die Testerinnen ausfüllen sollten, um die beiden Müslivarianten zu beurteilen.

Vitalis Müsli hat verschiedene Sorten Vollkornmüslis mit und ohne Früchte auf dem Markt

Auch wenn Dr. Oetker die beiden Müslis schon vor dem Test an die Supermärkte ausgeliefert hat, bietet dieser Test sicher einige Anhaltspunkte für mögliche Verbesserungen. Würde solch ein Test eventuell noch früher durchgeführt, könnte man sich eventuell teure Markteinführungen ersparen, falls im Vorfeld mit den 5000 Testerinnen heraus käme, dass das Produkt nicht genügend Akzeptanz bei potentiellen Käuferinnen findet, was hier sicher nicht der Fall ist.


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