Restaurant: Casa Rosa in Bad Homburg v.d.H

12. September 2009 | Von | Kategorie: Italiener, Restaurant

Jamie Oliver kocht italienisch, so gut wie in einem Restaurant mitten in Italien.

Freitag Abend 19:00 Uhr. Mein Mann ist gerade von einer einwöchigen Dienstreise zurückgekehrt und hat das unbändige Bedürfnis, sich nach einer 350 km langen Autofahrt zu bewegen. Die Freizeitkleidung ist schnell angezogen und wir beschließen, ins nahe gelegene Bad Homburg zu laufen, um im 1517 einige Tapas oder andere Kleinigkeiten zu essen. Nach einem 30 minütigen Marsch erreichten wir das kleine Cafe in der Altstadt Bad Homburgs. Zu unserem Erstaunen war das Cafe bereits geschlossen. Wir hatten beide in Erinnerung, dass das 1517 Freitags länger geöffnet hat. Das war entweder ein Irrtum, oder traf nur auf besondere Termine zu, wie z.B. die Vorweihnachtszeit.

Italienische Restaurants bieten für jeden Gast das richtige „Wohlfühlessen“

Jetzt musste schnell eine Entscheidung her. Grieche, Spanier oder Italiener oder doch lieber etwas asiatisches?  Schnell einigten wir uns auf Italiener oder Spanier. Uns war klar, das wir nicht zu unserem ehemaligen Lieblingsitaliener Fantastico wollten, da wir die letzten Male enttäuscht waren.

Restaurants wie das Casa Rosa sind sympatische Familien Restaurants, der Gast fühlt sich sofort wohl

Auf unserem Bummel in Richtung Kurhaus kamen wir dann am Casa Rosa vorbei. Schon oft wurde uns dieses Restaurant von Freunden empfohlen und eigentlich hatten wir schon lange geplant, mal hin zu gehen.

Mittlerweile war es 20:00 und wir hatten Hunger, also betraten wir das Lokal. Das Restaurant besteht aus mehreren kleinen Räumen, die dafür sorgen, dass es gemütlich wirkt. Wir wurden zu einem Tisch begleitet, uns wurde ein Aperitif angeboten und zusammen mit kleinen frischen Brötchen aus Pizzateig und Bruschetta serviert. Der Kellner nannte uns noch die Tagesempfehlungen und bot an die Zwischengerichte als Vorspeisen Portion zu servieren. Nach kurzer Suche fanden wir die richtigen Essen.
Obwohl das Lokal sehr gut besucht war, kam das Essen zügig und in hervorragender Qualität auf den Tisch. Als Dessert servierte er eine kleine Variation mit 2 Löffeln. Die Rechnung kam mit 2 Gläsern Sambuca als Verdauungshilfe. Das war unser erstes Essen im Casa Rosa, aber sicher nicht unser Letztes.

Unser Heimweg gegen 22:30 war dann auch eher beschwerlich, da wir gut gesättigt und leicht beschwippst unseren Rückweg durch den Kurpark und über das Feld antraten.


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