Computer: Innovative Geräte von „Apple“

10. August 2009 | Von | Kategorie: Apple, Technik

Ein Computer von Apple ist nicht ganz billig, biettet aber viel für sein GeldSchon der Volksmund sagt:  „An apple a day keeps the doctor away“. Dies gilt, wenn auch im übertragenden Sinn für PC’s und Notebooks. Heute stellt sich bei jedem Computer Kauf die Frage: Apple oder PC?

Eigentlich gibt es nur einen oder höchstens zwei  Gründe einen „normalen“ Computer zu kaufen: 1) man kann oder will nicht viel Geld ausgeben und 2) jemand nutzt das Gerät hauptsächlich für Ballerspiele, da ist die Auswahl bei Apple nicht besonders groß. Für alle anderen stellt sich nur die Frage, welches Computer Modell von Apple das Richtige ist. Ich habe seit rund 10 Jahren einen Mac, der erste war ein iMac, mein aktueller Rechner ist der Mac mini, doch da beide Desktop Rechner sind, war es klar, dass es  früher oder später ein Notebook sein wird. Letzten Samstag war es dann soweit. Wir fuhren mit der Absicht ein MacBook Pro zu kaufen, in die Frankfurter Innenstadt.

Computer gehören heute in jeden Haushalt, fragt sich nur ob Apple oder nicht

In der Innenstadt kenne ich derzeit drei Apple Händler, die wir der Reihe nach ansteuerten. Unser erstes Ziel war ein großer Elektronik Markt, in dem es eine gute Auswahl an Mac Produkten gibt. Die zuständige Mitarbeiterin war gerade in einem Verkaufsgespräch, würdigte uns allerdings nicht eines Blickes, obwohl wir echtes Interesse zeigten. Gibt es tatsächlich an einem Samstag nur einen Mitarbeiter, der beraten kann und werden Mitarbeiter nicht dazu angehalten, Kunden zu grüßen und ihnen zu zeigen, dass sie wahrgenommen wurden? Also gut, keine Beratung – kein Kauf.

Weiter zum nächsten Händler, gleiches Haus, nur einige Etagen tiefer. Der Laden ist klein und aufgeräumt, hat aber alles in der Auslage, was wir suchen. Hier mangelt es auch nicht an Personal, trotzdem müssen wir erst bis zum Mitarbeiter am Tresen gehen, um bedient zu werden. Eigentlich erwarte ich, dass ich angesprochen werde und nicht umgekehrt. Ich will aber nicht kleinlich sein, denn die Beratung war eigentlich gar nicht schlecht. Leider wirkte der Berater gehetzt und beobachtete ständig den Laden und drehte sich permanent um. Entweder funktionierte das Warensicherungssystem nicht, so dass er versuchte, einen Diebstahl zu verhindern, oder er wartete auf jemanden oder er hatte einfach einen nervösen Tick, aber egal, welches der Grund war, es nervt. Zum Glück gibt es in der Nähe noch einen dritten Anbieter.

Computer kaufen kann heute ein Erlebnis sein

Der Apple Reseller  auf der Kaiserstraße war unsere letzte Hoffnung und um es vorwegzunehmen, wir wurden nicht enttäuscht. Es waren Berater in ausreichender Zahl anwesend, wir wurden von einem Mitarbeiter angesprochen und kompetent, freundlich und geduldig bedient. So dauerte es nicht lange, bis wir uns für ein MacBook Pro entschieden haben.

Auch beim, nach meiner Meinung besten Apple Händler Frankfurts, reicht das Einkaufserlebnis noch nicht an das heran, was wir aus den Apple Stores in den USA kennen, wenn man aber den Gerüchten unter Frankfurter Geschäftsleuten glauben darf, so ändert sich das bald. Angeblich eröffnet Apple im  Herbst einen Store auf der Frankfurter Fressgass.

Über die Technik eines Mac’s muss man eigentlich nichts sagen. Er läuft stabil, er kann alles was ein PC kann, ich kann, wenn ich es denn möchte meine gewohnten Programme auf dem Mac laufen lassen, es gibt kaum Viren für den Mac und nicht zu vergessen ein Mac ist cool und stylisch. Apple schafft es immer wieder neue Standards zu setzen und sobald die Konkurrenz diese nachgeahmt haben, ist Apple mindestens einen Schritt weiter.


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