Technik: „Seitenreport“ versus „Seitwert“

22. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Technik

Wer seinen Blog optimieren möchte, damit er von mehr Besuchern gefunden wird, der muss die richtig Technik verwenden.

Irgendwann stellt sich jeder Blogger die Frage: Wie steht meine  Seite da, wie ist mein Ranking und was muss ich tun, um meine Bewertung zu verbessern und besser gefunden zu werden. Früher oder später stößt man bei der Google Recherche auf zwei Seiten, die dem Blog Betreiber über diverse technische Details Auskunft geben.

Die richtig verwendete Technik lässt sich mit Hilfe  von Analyse Tools überprüfen

Die wohl bekannteste deutschsprachige Analyse Seite ist seitwert von active value. Seitwert ist ein nettes kleines und vor Allem kostenloses Tool, mit dessen Hilfe der Blogger oder Website Betreiber seine Seite nach verschiedenen Kriterien bewerten lassen kann. Bei dieser Bewertung gibt es 6 Bereiche, wie etwa die Gewichtung bei Google, Yahoo und Alexa, social Bookmarks, technische Parameter und sonstige Faktoren wie etwa Domainalter oder Erwähnung bei DMOZ und Wikipedia. Wenn man die Ergebnisse nicht zu ernst nimmt, bieten sie ganz brauchbare Ergebnisse, die man als Grundlage der Seitenoptimierung verwenden kann. Leider sind die Ergebnisse nicht immer sehr präzise, so dass man noch weitere Analysetools benötigt oder zumindest nach Lösungen googlen muss.

Inhalt und Technik entscheiden darüber ob ein Blog gefunden wird

Das zweite sehr brauchbare Tool ist Seitenreport von Matthias Gläßner IT-Lösungen. Sobald sich der User kostenlos registriert hat, kann er eine ganze Reihe von Punkten, wie etwa Pagerank, Technik, SEO, Usability und Zugriffszahlen analysieren lassen, wer darüber hinaus weitere Ergebnisse wünscht, der kann ein kostenpflichtiges Upgrade buchen. Doch allein die Basisversion bietet dem Blogger zahlreiche Informationen, die erst einmal verstanden und umgesetzt werden wollen.

Es kommt vor, dass sich die Ergebnisse von Seitwert und Seitenreport in einzelnen Punkten leicht widersprechen. Da sich die Schlussfolgerungen, die man aus den Ergebnissen ziehen kann, nicht widersprechen, finde ich es ganz hilfreich, all diese Seiten von Zeit zu Zeit zu nutzen. Die Punkte, die übereinstimmen, können als gesichert angenommen werden, die anderen muss man entsprechend abwägen.

Wer dann immer noch weitere Informationen braucht, findet im Netz zahlreiche kostenlose Seiten mit Tipps, Tricks und Hinweisen, wie zum Beispiel Linkdiagnosis.

Allen gemein ist, dass man sofort und unkompliziert Informationen erhalten kann, ausführliche Analysen erhält nur der registrierte User, wer noch mehr Analysen will, zahlt oder bekommt dank Werbebanner Informationen, wer dem Blogger oder dem Webmaster hilft, die Site technisch zu tunen.


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