Weltklima versus Weihnachtsbeleuchtung


In diesen Tagen ist wieder das Aufrüsten der weihnachtlichen Außenbeleuchtungen allgegenwärtig festzustellen.  Von dem Willen, CO2 einzusparen, ist weit und breit in der Bevölkerung nichts zu erkennen. Wenn dann noch das Morgenmagazin dazu auffordert, ein Foto der  festlichen Außenbeleuchtung einzusenden, fühlt sich Otto-Normalverbraucher eher noch zusätzlich aufgefordert, ein paar Lämpchen nachzurüsten. Ade, Verringerung CO2-Ausstoss. Dies zeigt, dass wir noch immer nichts verstanden haben und uns die Verringerung des CO2-Ausstosses quasi am A… vorbei geht. Anstatt sich endlich mal mit etwas Zurückhaltung zu begnügen, wird Jahr für Jahr die weihnachtliche Außenbeleuchtung hochgerüstet. Wohin dies führen kann, zeigt sehr schön die kabarettistische Einlage “Weihnachtsbeleuchtung” von Stenkelfeld.
Klimaschonend reisen:
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Wenn dann noch in diesen Tagen – wie kürzlich in Düsseldorf geschehen – ein Skilanglauf Weltcup bei Plus-Temperaturen veranstaltet wird und der Schnee mit Hilfe mehrerer LKW-Ladungen herbeigeschafft werden muss, fehlen mir einfach die Worte.
Wen es doch in die Ferne zieht:
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Wir alle wundern uns über die Staatschefs, die sich in Kopenhagen auf der Weltklimakonferenz, nicht einmal auf einen kleinen gemeinsamen Nenner einigen können, aber sind wir so viel besser als unsere Regierenden?


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